Produktionen

Filme, die ich im Laufe meiner Karriere produziert oder bei denen ich als Kameramann mitgewirkt habe - vor allem für das Bayerische Fernsehen, dem ich an dieser Stelle Respekt und Loyalität zollen möchte!

Naturparadies Sumatra (2001)

Naturparadies Sumatra
Eine Dokumentation in zwei Teilen über die fünftgrößte Insel der Welt von Pauli Hien und Alexandra Bürger

Möglicht gemacht wurde dieser rasante Einstieg in die Welt der Dokumentationen durch Werner Teufl, der mir selbstlos seine VX1000 mit auf die Reise gab.

Teil 1: Leben im Urwald.pdf

Teil 2: Zwischen Ursprung und Moderne.pdf


Die Inselwelt Indonesiens (2004)

Die Inselwelt Indonesiens
Eine Dokumentation in zwei Teilen über die Kleinen Sunda-Inseln. Von Pauli Hien und Werner Teufl

Teil 1: Urzeitechsen und Feuerberge.pdf

Teil 2: Timors letztes Königreich.pdf


Unter Drachen (2005)

Unter Drachen
Ein Film von Angela Schmid und Markus Schmidbauer

Irgendwo in den dichten Monsunwäldern der indonesischen Insel Flores sollen riesige, fleischfressende, gelbe Drachen leben. Zwei deutsche Reptilienexperten machen sich auf die Suche nach den geheimnisvollen gelben Drachen.

Unter Drachen.pdf


Malaysias Regenwald (2007)

Malaysias Regenwald
Eine Dokumentation in zwei Teilen über den tropischen Regenwald Malaysias Von Pauli Hien und Alexandra Bürger

Mit freundlicher Unterstützung von Werner Teufl, Ernst Geyer und Thomas Kania.

Teil 1: Garten der Sonne.pdf

Teil 2: Ströme des Lebens.pdf


Maleo - Der Vogel, der aus der Erde kommt (2009)

Maleo - der Vogel, der aus der Erde kommt
Ein Film von Eberhard Meyer

Der Maleo-Vogel - auch Hammerhuhn genannt - ist auf der Insel indonesischen Sulawesi beheimatet. Es vergräbt seine Eier mit Hilfe seiner übergroßen Füße im warmen Vulkansand - so übernimmt die Erde das Ausbrüten. Nach dem Schlüpfen sind die Jungen auf sich allein gestellt und müssen sich in ihrer lebensfeindlichen Umgebung ohne die Hilfe der Eltern durchschlagen.

Der Lebensraum des Maleo-Vogels, auch Hammerhuhn genannt, ist trotz der auf den ersten Blick üppigen tropischen Vegetation lebensfeindlich. Giftgrüne Bäche fließen über rotem scharfkantigem Vulkangestein und heißer Schlamm kocht in Bodenmulden. Doch der Maleo aus der Familie der Großfußhühner weiß das heiße vulkanische Gebiet auf der Insel Sulawesi für sich zu nutzen. Fast einen Meter tief vergräbt das monogam lebende Vogelpaar sein Ei mit Hilfe der kräftigen übergroßen Füße im warmen Untergrund. So übernimmt die Erde das Brutgeschäft.
Das frisch geschlüpfte Küken hat es nicht leicht. Gerade erst der dicken Eierschale entkommen, muss es sich fast einen Meter durch feste Erde, Wurzeln und Steine nach oben graben, um dann in pechschwarzer Nacht den ersten frischen Windhauch zu spüren.

Und die Welt, in die sich das kleine Wesen hineingequält hat, ist im Laufe der Jahre nicht einfacher geworden für den sonderbaren Vogel. Die Jungen müssen sich völlig unabhängig von den Eltern durchschlagen. Sie sorgen selbstständig für Nahrung und setzen sich gegen Räuber wie Echsen, Pythons und Wildschweine zur Wehr. Seit 1972 ist die Art von der indonesischen Regierung geschützt, dennoch wird sie wegen des anhaltenden Verlusts an Lebensraum von der Weltnaturschutzunion IUCN auf der Roten Liste der gefährdeten Arten geführt.

Sulawesi - ein Reisebericht.pdf


Das schüchterne Krokodil (2009)

Das schüchterne Krokodil
Ein Film von Markus Schmidbauer

Der Sunda-Gavial ist eines der geheimnisvollsten Krokodile der Welt. Versteckt und zurückgezogen lebt er in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens. Trotz seiner beachtlichen Größe ist kaum etwas über das Krokodil mit der langen Schnauze bekannt. Die Einheimischen nennen den Sunda-Gavial "Buaya malu" - das "schüchterne Krokodil". Der deutsche Biologe René Bonke vom Bonner Alexander-König-Museum hat sich aufgemacht, um im Tanjung Puting Nationalpark im Süden Borneos die Geheimnisse dieses einzigartigen Krokodils zu lüften.

Der Sunda-Gavial ist ein lebendes Fossil, ein Nachfahre der vor über 200 Millionen Jahren lebenden Archosaurier. Sogar in Deutschland lebten einst enge Verwandte dieses Gavials. Heute verteilen sich die bestenfalls 2.500 verbliebenen Tiere über Sumatra, Borneo und Malaysia. In Thailand ist er bereits ausgestorben. Seine lange Schnauze hat ihm den Namen Gavial eingebracht, obwohl er mit dem eigentlichen Gavial, der in Indien lebt, wenig zu tun hat. Mit bis zu sechs Metern zählt der Sunda-Gavial zu den größten Krokodilen überhaupt. Im Tanjung Puting Nationalpark leben aber auch die angriffslustigen Salzwasserkrokodile, die René Bonkes Expedition zu einem gefährlichen Abenteuer werden lassen.


Das größte Krokodil der Welt (2010)

Das größte Krokodil der Welt
Ein Film von Markus Schmidbauer und Pauli Hien

Zurückgezogen in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens soll eines der geheimnisvollsten Tiere der Welt leben, der Sunda-Gavial. Kaum etwas ist über dieses Krokodil bekannt. Doch das Wenige lässt Unglaubliches vermuten. Die größten jemals gefundenen Krokodilschädel stammen von dieser Art. Das mit 84 Zentimetern Länge mächtigste Exponat liegt im British Museum in London, das zweitgrößte in der Zoologischen Staatssammlung München.

Aber gibt es heute solche riesigen Exemplare überhaupt noch?

Um diese Frage zu beantworten, reist Rene Bonke, Biologe am Zoologischen Forschungsmuseum "Alexander Koenig" in Bonn, nach Zentral-Kalimantan auf Borneo. Von dort stammen die meisten der entdeckten Schädel der Riesenkrokodile. Gemeinsam mit dem indonesischen Nationalparkranger Androw Mikho Sion geht Bonke in den Sumpfwäldern auf die Suche nach dem vielleicht größten Krokodil der Welt. Der Biologe möchte entsprechende Daten sammeln, um den seltenen Sunda-Gavial gezielt schützen zu können, bevor es zu spät ist. Denn der Lebensraum des Krokodils fällt vor allem der Brandrodung und Trockenlegung der Sümpfe zum Opfer.


Tarzan und die Affen von Siberut (2010)

Affen von Siberut
Es muss ein erfahrener Jäger sein, der sich hier lautlos durch den Urwald bewegt. Jede seiner Bewegungen verrät es. Im Umgang mit Giftpfeil und Bogen ist Tarzan ein Meister. Auch die aufmerksamsten Affen haben selbst in den höchsten Bäumen bei ihm kaum eine Chance. Doch Tarzan der Jäger - das ist seit gut zehn Jahren Vergangenheit. Auf der noch immer abgelegenen indonesischen Insel Siberut haben vier der seltensten Affenarten bis heute überlebt. Zwei von ihnen gibt es nur hier, und Tarzan ist inzwischen der Chef der 'Forest Guides' - der Führer, ohne die das bemerkenswerte Artenschutzprojekt auf Siberut nicht existieren könnte. Das weiß auch Thomas Ziegler vom Primatenzentrum in Göttingen, der sich den bedrohten Arten von Siberut verschrieben hat. Wieder einmal besucht er die Station und auch das Dorf in der Nähe. Von hier stammt auch Tarzan. Anders als er stellen hier noch viele Männer das Gift für die Pfeile her - für die Jagd auf die letzten Affen von Siberut.

Auch hier hatten wir eine tolle Zeit und ich möchte mich herzlich bedanken bei den Leuten im Dorf Politcioman, in der SCP-Fieldstation und dem begleitenden BR-Team (Hilli Ulli, Ralph, und Eberhard).


Projekt Babirusa

Babirusa
Der Film ist noch nicht fertig, so daß ich nicht mehr darüber verraten will. Aber ein paar Fotos von den Dreharbeiten auf Sulawesi sind schon mal drin.

War ein außergewöhnliches Erlebnis mit unglaublich schönen Tierbegegnungen und tollen Leuten. Mein Dank gilt hier besonders meinem unermüdlichen Assistenten Dr. T. Reischig.


Projekt Tahiti

Tahiti
Der Film ist noch nicht fertig, so daß ich nicht mehr darüber verraten will. Aber ein paar Fotos von den Dreharbeiten in Französisch Polynesien sind schon mal drin.

Das Beste überhaupt war dort, daß ich tatsächlich mit Buckelwalen schnorcheln konnte! Das ist dann schon was anderes...




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